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Ich beherrsche die englische Sprache. Ich herrsche in einsamer Dominanz. Ein männlicher und ein weiblicher Untergebener knien vor mir, ihr Zweck ist klar, sie harren meines Befehls. Meine Worte erniedrigen sie, reduzieren ihre Welt auf ein einziges Bedürfnis: zu dienen. Sie beginnen damit, meine Schuhe zu verehren, dann meine nackten Füße, jeder buhlt verzweifelt um die Ehre, seine Herrin zu reinigen. Dies ist nur das Vorspiel. Dann der ultimative Akt der Hingabe. Das Mädchen präsentiert sich, den Mund geöffnet, begierig auf mein Geschenk. Ich nehme sie völlig in Besitz, ohne Zurückhaltung, während sie unter der Last ihrer eigenen Scham und Ekstase zittert. Doch mein Plan verlangt mehr. Ich befehle ihr, diese Gabe an den männlichen Sklaven weiterzureichen, der sich unter meinem spöttischen Blick und Gelächter derselben tiefgreifenden Erniedrigung unterwirft. Eine Herrin. Zwei Gefäße meines Willens. Ihr einzig rechtmäßiger Platz: unter mir.